Energetische Fachplanung und Energieberatung,

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Energieverluste im Gebäudebestand

Wieviel verbraucht mein Haus ?

In Verbindung mit Energieverlusten taucht unvermeidlich folgende Frage auf : “Was sind denn “viel” oder “wenig Energieverbrauch” für ein nomales Haus” ? Wo bekommt man Vergleichswerte, was “verbraucht” ein “Niedrig-Energie-Haus” (NEH) und “lohnt” sich der vermeindlich teure Mehraufwand für ein NEH ?

Der Heizenergiebedarf von 10 kWh läßt sich durch den Verbrauch von1 m 3 Erdgas bzw. 1 Liter Heizöl pro Jahr pro Quradratmeter überbauter zu beheizender Fläche beschreiben, d.h. der jährliche Verbrauch des Gebäudes in Litern oder m³ Gas mal 10 ergibt annähernd den Energieverbrauch pro Jahr in kWh. Bezogen auf den Quadratmeter spricht man vom Heizenergiekennwert.

Öl und Gas werden immer teurer. Ohne eine Modernisierung werden die Energiekosten zu einer Existenzfrage für die Bewirtschaftung von Gebäuden. Einen Energiepreisrechner im Excel - Format finden Sie hier.

Energieverluste

Die Wärmeverluste eines Gebäudes müssen durch entsprechende Wärmezufuhr ausgeglichen werden, sobald die Außentemperatur unter die gewünschte Innentemperatur sinkt. Doch wie teilen sich diese Verluste auf ?

Der Energieverbrauch ist auch vom Gebäudetyp abhängig. Ein freistehendes Ein- oder Mehrfamilienhaus benötig pro Quadratmeter mehr Energie als ein “eingepacktes” Reihenmittelhaus. Ein weiterer wichtiger Kennwert für hohen Energieverbrauch ist der Wärmedurchgangskoeffizient   (U - Wert, früher k-Wert).

Energieeinsparung bedeutet nicht den Verzicht auf Komfort oder große Mehrkosten, sondern wird durch die optimale Ausnutzung der eingebrachten Energie erreicht. Durch eine struckturierte und aufeinander abgestimmte Verbessserung des Wärmeschutzes und die Optimierung der Gebäudetechnik sind bis zu 70 % Einsparungen möglich. Bei einer Sanierung sollten alles Außenbauteile einen gleichmäßigen Wärmeschutz mit geringem U - Wert sowie luftdichte Anschlüsse (Check mit Blower Door - Messung) erhalten.

Für die gleiche Dämmwirkung von     U = 0,3 W/m²K sind folgende Materialstärken notwendig.              

Bei einer Sanierung sollte nicht die Mindestanforderung sondern die bautechisch möglichen Standards voll ausgeschöpft werden.                     

Die Dämmung der Gebäudehülle senkt den Heizenergiebedarf am wirksamsten. Eine Kombination aus Dämmung, Fenstererneuerung, Energieträgerwechsel und Wärmeerzeugeranpassung sind aufeinander abgestimmt sehr effektiv. Wir berechnen Ihnen zu erwartende Heizenergiekosten und planen, projektieren und beraten Sie hinsichtlich einer optimalen Energieeinsparung.

Die Lösung Ihrer Anfrage ist nur einen Mausklick entfernt, ich berate zeitnah, zügig, unabhängig und zuverlässig.


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